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Fahrtrichtung umschalten (analog)   Fahrtrichtung umschalten (analog)
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   Autor  Thema: Fahrtrichtung umschalten (analog)  (Gelesen 670 mal)
tth1984
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Fahrtrichtung umschalten (analog)

« am: April 6th, 2007, 2:05pm »
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Hallo zusammen,
HAbe vor auf Modellbahnanlage eine Pendelstrecke einzurichten. Dort soll ein Zug automtisch am Ende der Strecke seine Richtung wechseln und so quasi ständig pendeln, ohne das ich manuell mittels schalter etc. eingreifen muss. Habe da evtl. an ein(zwei) Relais gedacht. Aber welche muss ich da am besten nehmen? Hab schon was von 2UM Relais gelesen, aber wie das funktioniert und geschalten wird ist mir noch etwas unklar. Vielleicht hat wer nen schaltplan für so eine Pendelstrecke?! Es handelt sich um eine Piko-H0 Anlage. Das Gleis soll analog über trafo laufen.
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RailMan
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Module von BTTB

« Antworten #1 am: April 6th, 2007, 2:37pm »
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Modellbahnhersteller bieten ggf. solche Relais fertig an -> also das müssen dann keine nackten Relais sein, sondern es sind demzufolge schon fertig in Gehäuse eingebaute Schaltrelais.
 
Bei H0 kenne ich mich nicht ganz so aus, aber vieles von ehemals BTTB kommt ja auch von Piko-H0 (wie bspw. Signale). Insofern dürfte m.E. bzw. ggf. auch nichts dagegen sprechen, die entsprechenden Umschaltrelais von BTTB (heute Tillig) zu nehmen (Betriebsspannungen von H0 und TT vorher überpüfen).
In Verbindung mit Verzögerungsmodulen (ebenfalls von BTTB) sollte mit einer geschickten Verdrahtung so ein Pendeln mit Verzögerung am jeweiligen Ende der Pendelstrecke möglich sein.
 
Die o.g. Teile gibt es sehr oft und günstig bei eBay.
« Zuletzt bearbeitet: April 6th, 2007, 7:38pm von RailMan » gespeichert
tth1984
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Re: Fahrtrichtung umschalten (analog)

« Antworten #2 am: April 7th, 2007, 10:30am »
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ich brauch doch dann 2 solcher umschaltrelais/module? wie lass ich die am besten schalten, habe mir 2 varianten überlegt... kontakte auf prellbock legen, wobei da die fahrtgeschwindigkeit evtl. problematisch wäre, oder auf seperates gleisstück, wobei mir dort nicht hundertprozentig klar ist ob den da durch die lok nicht nen kurzschluß zwischen "schaltgleis" und Fahrgleis entstehen würde wenn das relais dann umschaltet. Ich hab bisher nur rundstrecken gebaut von daher ist so eine pendelstrecke absolutes neuland für mich. hab auch leider nirgens im netz was brauchbares drüber gefunden, um einfach die funktionsweise so einer pendelstrecke, idealerweise mit verzögerung, gefunden. Gibt es da nicht irgendwelche "schaltpläne" wo man das mal sieht ?
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RailMan
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Aufenthaltsautomatik, Zeitschalter

« Antworten #3 am: April 11th, 2007, 8:54am »
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Also um das vernünftig hinzubekommen müßte ich mich auch praktisch daran setzen... aber ich denke, mit max. zwei Verzögerungsschaltern (eine solche Aufenthaltsautomatik wurde bei Piko bzw BTTB unter der Artikelnummer 8420 geführt und als "Zeitschalter" bezeichnet) und zwei Schaltrelais (Artikelnummer 8410) sollte man auskommen (ggf. benötigt man beides sogar nur einmal).
 
Ich würde folgendermaßen vorgehen:
Jedes Ende mit einem Unterbrechergleis sowie einem Kontaktgleis versehen, wobei das Kontaktgleis im unterbrochenen Gleisabschnitt liegt.
Der Zug fährt ein und das Gleisabschnitt steht noch unter Strom bis der Zug das Kontaktgleis erreicht. Dadurch wird das Relais ausgelöst, welches nicht nur die Polarität umpolt sondern auch das Gleis unterbricht. Nun kommt der Zeitschalter zum Zug - nachdem die Zeit abgelaufen ist, wird der Gleisabschnitt wieder unter Strom gesetzt und der Zug fährt aus dem Gleisende heraus...
 
Irgendwo ist da, glaube ich, noch ein Haken (also alles ohne Gewähr Wink) - nur ich komme grad nicht auf die gänzlich korrekte Lösung (obwohl ich mir sicher bin, sowas schonmal praktisch mit Erfolg ausprobiert zu haben).
 
Ergänzender Hinweis: Die Module (Zeitschalter und Schaltrelais) müßten Beispielschaltungen auf dem Beipackzettel aufgedruckt haben, anhand derer man zumindest die generelle Funtkionsweise (einzeln und in Kombination) erkennen kann.
 
Ansonsten sind zum Thema Zeitschalter sicher die folgenden Seiten interessant: 1 2 3
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